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Überregionale Termine

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28. 11.

EXIT – Warum wir weniger Religion brauchen

Buchvorstellung und Diskussion mit Helmut Ortner in Düsseldorf - Moderation: Daniela Wakonigg

Unsere Verfassung fordert zwar die weltanschauliche Neutralität des Staates seit nunmehr 100 Jahren, trotzdem gehen Kirchen und Staat hierzulande Hand in Hand. Religion macht allerorten Politik. Ob als autoritäre Staatsdoktrin oder gesellschaftliches Sinnstiftungsangebot. Welche Rolle soll Religion heute spielen? So wenig wie möglich – wenn es nach den Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes geht. Es braucht keine Religion für einen furchtlosen Ausblick in die Zukunft. Herausgeber Helmut Ortner im Gespräch mit der Journalistin Daniela Wakonigg. (weiter...)

Foto: Evelin Frerk

28. 11.

Tot ohne Gott. Eine neue Kultur des Abschieds

Lesung und Gespräch mit dem Philosophen Franz Josef Wetz in Dresden

Der Wunsch, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, findet sich zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Die meisten Religionen reagieren auf die menschliche Furcht vor dem Ende mit dem Angebot eines ewigen Lebens. Doch wie geht der moderne Mensch, für den Gott längst tot ist, mit der Unausweichlichkeit des eigenen Todes und dem Ableben seiner Nächsten um? Franz Josef Wetz stellt sein Buch in Dresden vor. (weiter...)

29. 11.

Platz da! Hier kommen die aufgeklärten Muslime

Schluss mit der Vorherrschaft des konservativen Islams in Deutschland - Lesung mit Dr. Lale Akgün in Wesseling

Gibt es denn aufgeklärte Muslime? Eine selten dumme Frage, meint Lale Akgün, die es seit langem stört, dass das Bild des Islams in Deutschland mittlerweile von Kopftuch tragenden Frauen und jungen Männern in salafistischem Outfit bestimmt wird. Denn von solchen Stereotype profitiert nicht nur die fremdenfeindliche Rechte, sondern auch der politische Islam. Als säkulare Muslimin will Lale Akgün auch andere darin bestärken, sich vom konservativen Gebots-Islam der Funktionäre zu emanzipieren. (weiter...)

Rike / pixelio.de

29. 11.

Sterbehilfe: Von den Potenzialen und Grenzen der Palliativmedizin

Kamingespräch mit Theresa Donath und Maximilian Steinhaus in Dresden

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 870.000 Menschen, die meisten von ihnen im Pflegeheim oder im Krankenhaus. Wer sein Leben lang in Selbstbestimmung gelebt hat, will diese im Sterben nicht aufgeben. Seit Dezember 2015 ist es Ärzten verboten, Menschen beim assistierten Suizid zu helfen. Stattdessen setzt man auf die Palliativmedizin, die den Betroffenen eine "menschenwürdige" Sterbehilfe garantieren soll. "Doch wie man stirbt, hängt davon ab, wer Dienst hat." (weiter...)

01. 12.

Tot ohne Gott. Eine neue Kultur des Abschieds

Buchvorstellung mit Autor Franz Josef Wetz - Veranstaltung im Rahmen der ATHvents-Lesungen der ehbb in Berlin

Der Wunsch, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, findet sich zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Die meisten Religionen reagieren auf die menschliche Furcht vor dem Ende mit dem Angebot eines ewigen Lebens. Doch wie geht der moderne Mensch, für den Gott längst tot ist, mit der Unausweichlichkeit des eigenen Todes und dem Ableben seiner Nächsten um? (weiter...)